Kölner Handwerks-Websites im Test: Nur jede achte von 734 lädt auf dem Handy schnell genug

Wir haben am 11. September 2026 die Websites von 734 Handwerks- und Gewerbebetrieben im Raum Köln mit Google Lighthouse mobil gemessen: Nur 12,5 Prozent zeigen ihren Hauptinhalt in höchstens 2,5 Sekunden. Der Report zeigt Telefon-Links, Barrierefreiheit und SEO-Grundlagen nach Gewerk und System, nennt offen die Grenzen der Messung und sagt, was ihr in einer Woche ändern könnt.

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Webdesign & UX

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Autor

Dustin Tatarowicz

Dustin Tatarowicz

„Ist unsere Seite eigentlich schlecht, oder sind alle so?" So oder ähnlich fragen uns Inhaber kleiner Betriebe, wenn wir zum ersten Mal gemeinsam auf ihre Website schauen. Wir wollten darauf eine Antwort mit Zahlen geben und haben am 11. September 2026 die Websites von 734 Handwerks- und Gewerbebetrieben im Raum Köln mit Google Lighthouse auf dem Handy gemessen.

Das Ergebnis: Nur 12,5 Prozent zeigen ihren Hauptinhalt innerhalb von 2,5 Sekunden, der Grenze, die Google als gut einstuft. Das ist jede achte Seite. Nur 43 Prozent der erreichbaren Seiten haben eine Telefonnummer, die man auf dem Handy antippen kann. Und 62,4 Prozent fallen im automatischen Barrierefreiheitstest durch zu schwachen Kontrast auf.

Die Antwort auf die Ausgangsfrage lautet also: Die große Mehrheit ist so. Wer die Grundlagen in Ordnung bringt, hebt sich deshalb schon ab. Dieser Report, Stand September 2026, zeigt Methode und Grenzen, Unterschiede nach Gewerk und System und was ihr in einer Woche ändern könnt.

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick

In unserer Messung vom 11. September 2026 erreichen die 734 Websites auf dem Handy im Median einen Ladezeit-Wert von 69 von 100 Punkten. Der Hauptinhalt steht im Median erst nach 6,0 Sekunden, bei 36,1 Prozent dauert es länger als 8 Sekunden. Von den 752 erreichbaren Seiten zeigen nur 37 Prozent die Telefonnummer im oberen Seitendrittel, ein Kontaktformular fanden wir bei 31 Prozent.

Bei der Barrierefreiheit liegt der Median bei 88 Punkten, doch 62,4 Prozent der Seiten haben Kontrastfehler und 50,3 Prozent Links ohne erkennbaren Namen. Am besten stehen die SEO-Grundlagen da, mit einem Median von 92, trotzdem fehlt 36,1 Prozent der Seiten eine Meta-Beschreibung. Mindestens 90 Punkte bei Ladezeit und Barrierefreiheit plus eine anklickbare Telefonnummer erreichen nur 16 von 734 Seiten, das sind 2,2 Prozent.

Drei große Kennzahlen zu Kölner Handwerks-Websites: Nur 12,5 Prozent laden auf dem Handy schnell genug, nur 43 Prozent haben eine anklickbare Telefonnummer und 62,4 Prozent haben Kontrastfehler.

Die drei Kernbefunde unserer Messung vom 11. September 2026: Ladezeit und Kontrast aus 734 Lighthouse-Messungen, der Telefon-Link aus dem Crawl von 752 erreichbaren Seiten.

So haben wir gemessen

Die Adressen stammen aus OpenStreetMap, der freien Weltkarte. Wir haben alle Einträge für Handwerk sowie für Bäckereien, Metzgereien, Friseure, Floristen, Optiker und Kfz-Werkstätten in einem Rechteck rund um Köln abgefragt, zwischen 50,78 und 51,10 Grad Nord und 6,75 und 7,25 Grad Ost. Aus 1.158 Einträgen blieben nach dem Entfernen von Ketten, deren Domain mindestens dreimal vorkam, 938 eigenständige Websites.

Davon waren 752 erreichbar. Bei 62 der übrigen 186 existierte die Domain nicht mehr, was auch an veralteten Karteneinträgen liegen kann. Die erreichbaren Seiten haben wir am 11. September 2026 mit Google PageSpeed Insights, also mit Lighthouse, mobil gemessen: 734 Messungen waren gültig. Zusätzlich haben wir den Quelltext der 752 Seiten automatisch nach Telefon-Links, Formularen, Rechtstexten und System durchsucht.

Die Grenzen gehören dazu. Die Stichprobe umfasst nur Betriebe, die in OpenStreetMap mit Website eingetragen sind, sie ist nicht repräsentativ für alle Betriebe, und Friseure, Kfz-Werkstätten und Bäckereien sind darin überrepräsentiert. Bei 289 Einträgen fehlt eine Ortsangabe, sie liegen nur über ihre Koordinaten im Rechteck. Lighthouse misst einmalig im Labor mit simuliertem Handy, Einzelwerte schwanken um einige Punkte, und echte Nutzungsdaten aus Chrome gab es nur für 89 der 734 Seiten.

Eine automatische Barrierefreiheitsprüfung findet außerdem nur einen Teil der Probleme. Telefon-Links und Formulare erkennen wir über Muster im Quelltext, bei Seiten, die Inhalte per JavaScript nachladen, unterschätzen wir sie teilweise. Die Zahlen zeigen deshalb eine deutliche Tendenz, keine amtliche Statistik.

Ladezeit auf dem Handy: Nur jede achte Seite ist schnell genug

Die wichtigste Kennzahl heißt Largest Contentful Paint, kurz LCP: der Moment, in dem das größte sichtbare Element fertig geladen ist, meist das Startbild oder die Hauptüberschrift. Google stuft bis 2,5 Sekunden als gut ein. Das schaffen in unserer Messung 12,5 Prozent der 734 Seiten. 70,4 Prozent brauchen länger als 4 Sekunden, 36,1 Prozent sogar länger als 8 Sekunden.

Der Ladezeit-Wert, den Lighthouse von 0 bis 100 vergibt, wirkt freundlicher: Median 69, Durchschnitt 70,3. 17,3 Prozent erreichen 90 oder mehr, 73,2 Prozent liegen zwischen 50 und 89, 9,5 Prozent darunter. Die meisten Seiten sind also nicht kaputt, sondern mittelmäßig.

Woran es liegt, zeigt die Messung nicht direkt, die übrigen Werte geben aber einen Hinweis. Blockierende Skripte sind selten das Problem: 86,2 Prozent bleiben bei höchstens 200 Millisekunden Blockierzeit, 82,8 Prozent haben mit einem Verschiebungswert von höchstens 0,1 kaum springende Inhalte. Das Gewicht dagegen ist hoch. Im Median wiegt eine Seite 1,55 MB, 26,6 Prozent wiegen mehr als 3 MB und 15,5 Prozent mehr als 5 MB.

Balkendiagramm zur Ladezeit Kölner Handwerks-Websites auf dem Handy: Nur bei 12,5 Prozent steht der Hauptinhalt nach höchstens 2,5 Sekunden, bei 70,4 Prozent dauert es länger als 4 und bei 36,1 Prozent länger als 8 Sekunden.

Anteil der 734 gemessenen Seiten nach der Zeit, bis der Hauptinhalt auf dem Handy steht, gemessen mit Lighthouse mobil am 11. September 2026; Seiten über 8 Sekunden sind in denen über 4 Sekunden enthalten.

In unseren Projekten ist die häufigste Ursache ein Startbild, das direkt aus der Kamera hochgeladen wurde und für einen großen Monitor gedacht ist. Wo eure Seite steht, zeigt euch unser Speed-Check: Er prüft eure eigene Seite in 60 Sekunden.

Wer anrufen will, muss suchen

Für viele Handwerksbetriebe ist der Anruf der wichtigste Weg zum Auftrag. Unser Crawl der 752 erreichbaren Seiten zeigt: Nur 43 Prozent haben die Telefonnummer als tel:-Link hinterlegt, den man auf dem Handy mit einem Tipp anwählt. Nur 37 Prozent zeigen die Nummer im oberen Seitendrittel. Wer anrufen will, muss auf den anderen Seiten scrollen, abschreiben oder kopieren.

Zum Vergleich: Facebook ist auf 44 Prozent der Seiten verlinkt, Instagram auf 39 Prozent, WhatsApp auf 23 Prozent. Der Link zu Facebook ist damit etwas häufiger als eine anklickbare eigene Nummer. Ein Kontaktformular fanden wir bei 31 Prozent, eingebettete Formulare externer Dienste erkennt unser Crawl aber nicht immer.

Wenn wir mit Inhabern ihre Seite gemeinsam auf dem Handy durchklicken, fällt genau das oft als Erstes auf: Die Nummer steht nur im Footer oder auf der Kontaktseite, als Text, der sich nicht antippen lässt. Weitere Stolperstellen stehen in unserem Beitrag über die UX-Fehler, die Unternehmenswebsites Anfragen kosten.

Die Pflichtangaben sind dagegen meist vorhanden: Ein Impressum fanden wir auf 88 Prozent der Seiten, eine Datenschutzerklärung auf 83 Prozent. Weil auch das über Muster erkannt wird, kann ein Text vorhanden sein, den wir nicht gefunden haben.

Barrierefreiheit: Kontrast ist das häufigste Problem

Im automatischen Barrierefreiheitstest von Lighthouse erreichen die Seiten in unserer Messung einen Median von 88 Punkten. 43,5 Prozent kommen auf 90 oder mehr, 7,8 Prozent liegen unter 70. Das klingt ordentlich, doch der automatische Test erfasst nur einen Teil der Barrieren.

Die häufigsten Fehler: 62,4 Prozent haben Texte mit zu schwachem Kontrast, typisch sind hellgraue Schrift auf Weiß oder weiße Schrift auf Fotos. 50,3 Prozent haben Links ohne erkennbaren Namen, häufig Symbole für Telefon oder soziale Netzwerke, die ein Screenreader nur als „Link" vorliest. 39,4 Prozent springen in der Reihenfolge der Überschriften, 20,8 Prozent haben zu kleine Klickflächen und 20,0 Prozent Bilder ohne Alternativtext.

Ein Fehler wird bewusst gesetzt, oft schon im Theme: 18,9 Prozent sperren das Zoomen auf dem Handy. Wer schlecht sieht, kann die Schrift dann nicht vergrößern. Dazu kommen Buttons ohne Namen bei 11,6 Prozent und eine fehlende Sprachangabe bei 9,5 Prozent der Seiten.

Balkendiagramm der häufigsten Barrierefreiheitsfehler auf Kölner Handwerks-Websites: zu schwacher Kontrast bei 62,4 Prozent, Links ohne Namen bei 50,3 Prozent, falsche Überschriftenreihenfolge bei 39,4 Prozent, zu kleine Klickflächen bei 20,8 Prozent, Bilder ohne Alternativtext bei 20,0 Prozent und gesperrter Zoom bei 18,9 Prozent.

Anteil der 734 Seiten mit dem jeweiligen Fehler im automatischen Barrierefreiheitstest von Lighthouse, Messung vom 11. September 2026.

Ob euer Betrieb gesetzlich zur Barrierefreiheit verpflichtet ist, hängt davon ab, was ihr online anbietet und wie groß ihr seid. Das erklären wir im Beitrag zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.

SEO-Grundlagen: technisch solide, mit zwei Lücken

Lighthouse prüft auch technische Grundlagen für Suchmaschinen, etwa ob eine Seite einen Titel hat, für Google lesbar ist und ob sich ihre Links verfolgen lassen. Hier schneiden die Seiten in unserer Messung am besten ab: Median 92, und 76,2 Prozent erreichen 90 oder mehr. 92 Prozent der erreichbaren Seiten nutzen eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung.

Zwei Lücken sind trotzdem häufig. 36,1 Prozent haben keine Meta-Beschreibung, also den kurzen Text, den Google in den Suchergebnissen unter dem Titel anzeigen kann. Fehlt er, wählt Google selbst einen Textausschnitt, der manchmal wenig über den Betrieb sagt. 17,2 Prozent haben Links, denen Suchmaschinen nicht folgen können, häufig weil sie per Skript statt als normaler Link gebaut sind.

Ein guter Wert heißt allerdings nur, dass die Technik nicht im Weg steht. Ob ihr bei „Elektriker Köln" auftaucht, entscheiden Inhalte, euer Google-Unternehmensprofil und Bewertungen, und die erfasst unsere Messung nicht.

Unterschiede nach Gewerk

Nach Gewerk zeigen sich deutliche Unterschiede, alle Werte sind Mediane. Am schnellsten sind in unserer Messung Elektrobetriebe mit 29 Seiten, einem Ladezeit-Wert von 80 und 4,7 Sekunden LCP, sowie Maler mit 17 Seiten, 77 Punkten und 4,5 Sekunden. Am langsamsten sind Optiker mit 62 Seiten, 64 Punkten und 7,8 Sekunden, dahinter Friseure sowie Sanitär- und Heizungsbetriebe mit je 7,1 Sekunden.

Kein Gewerk erreicht im Median die 2,5 Sekunden, die Google als gut einstuft. Beim anklickbaren Telefon-Link liegen Dachdecker mit 58 Prozent vorn, gefolgt von Sanitär und Heizung mit 57 Prozent sowie Kfz-Werkstätten und Optikern mit je 56 Prozent. Eine naheliegende Erklärung: Hier rufen Kunden oft mit einem dringenden Anliegen an.

Am seltensten ist der Link bei Floristen mit 23 Prozent und Bäckereien mit 24 Prozent, deren Kundschaft meist ohnehin in den Laden kommt. Friseure, mit 132 Seiten die größte Gruppe, liegen bei 42 Prozent. Ob dort Online-Terminbuchungen den Anruf ersetzen, haben wir nicht ausgewertet.

Tabelle mit zwölf Gewerken: Elektrobetriebe erreichen mit 80 den höchsten Ladezeit-Wert, Maler mit 4,5 Sekunden die kürzeste LCP, Optiker liegen mit 64 und 7,8 Sekunden hinten; eine anklickbare Telefonnummer haben zwischen 23 Prozent der Floristen und 58 Prozent der Dachdecker.

Median-Ladezeit-Wert, Median-LCP und Anteil anklickbarer Telefonnummern für zwölf Gewerke, aus unserer Messung vom 11. September 2026.

Bei kleinen Gruppen wie Malern oder Dachdeckern verschieben wenige Seiten den Median. Lest die Werte deshalb als Tendenz, nicht als Rangliste.

Unterschiede nach System: WordPress, Baukästen und der Rest

WordPress ist das häufigste System: 43 Prozent der erreichbaren Seiten laufen darauf, Wix kommt auf 4 Prozent, Jimdo auf 3,5 Prozent, TYPO3 auf 2,7 Prozent. Beim Ladezeit-Wert liegen die 310 gemessenen WordPress-Seiten mit einem Median von 64 unter Wix mit 70 bei 32 Seiten sowie Jimdo und TYPO3 mit je 69 bei 26 und 17 Seiten. Joomla und Webflow erreichen je 74, bei nur 16 und 9 Seiten, Squarespace 54 bei 12 Seiten. Die 306 Seiten mit anderen Systemen kommen auf 76.

Das ist eine Korrelation, kein Urteil über Systeme. WordPress ist nicht an sich langsam. Nach unserer Erfahrung laufen darauf aber besonders viele ältere Seiten mit Themes und Plugins, die über Jahre dazugekommen sind. Alter und Pflege der Seiten haben wir nicht gemessen, sie dürften einen guten Teil des Unterschieds erklären.

Für Squarespace, Webflow und Joomla sind die Gruppen zu klein für eine belastbare Aussage. Das System setzt den Rahmen, entscheidend ist, was man hineinlädt.

Was die besten 2,2 Prozent anders machen

Wir haben gezählt, wie viele Seiten drei Dinge zugleich erfüllen: mindestens 90 Punkte beim Ladezeit-Wert, mindestens 90 Punkte bei der Barrierefreiheit und eine anklickbare Telefonnummer. Das schaffen 16 von 734 Seiten, also 2,2 Prozent. Namen nennen wir bewusst nicht.

Einzeln sind die Kriterien kein Sonderfall: 17,3 Prozent erreichen den Ladezeit-Wert, 43,5 Prozent den Barrierefreiheitswert, 43 Prozent haben den Telefon-Link. Selten wird es erst in der Kombination. Viele Seiten haben also eine Stelle gut gelöst und die anderen nicht im Blick.

Was die 16 Seiten gemeinsam haben, folgt aus den Kriterien: wenig Ballast beim Laden, lesbare Kontraste, beschriftete Bedienelemente und eine Nummer zum Antippen. Nichts davon verlangt ein aufwendiges Design. Nach unserer Erfahrung entstehen solche Seiten dort, wo jemand sie regelmäßig auf dem eigenen Handy durchklickt.

Weil Lighthouse-Werte um einige Punkte schwanken, könnten bei einer zweiten Messung einzelne Seiten dazukommen oder herausfallen. Dass solche Seiten im Raum Köln die Ausnahme sind, ändert das nicht.

Was ihr in einer Woche ändern könnt

Aus den Zahlen ergibt sich eine Reihenfolge: zuerst, was Anfragen direkt betrifft, danach, was mit wenig Aufwand viel verbessert.

Montag: Telefon. Setzt eure Nummer als tel:-Link in den Kopfbereich, sodass sie auf dem Handy ohne Scrollen sichtbar ist, und testet das auf einem echten Handy. In unserer Messung zeigen bisher nur 37 Prozent der Seiten die Nummer im oberen Drittel.

Dienstag: Bilder. Verkleinert die größten Bilder auf ihre tatsächliche Anzeigegröße und speichert sie komprimiert, etwa als WebP. Verzichtet auf Slider und Hintergrundvideos, wo sie nicht nötig sind. Bei den 26,6 Prozent der Seiten über 3 MB lohnt sich dieser Schritt besonders.

Mittwoch: Kontrast und Beschriftungen. Macht hellgraue Texte dunkler, legt eine abgedunkelte Fläche unter Text auf Fotos, gebt Symbol-Links einen Namen für Screenreader und ergänzt fehlende Alternativtexte. Damit sind die beiden häufigsten Fehler aus unserer Messung abgedeckt.

Donnerstag: Zoom und Sprache. Entfernt im Seitenkopf die Angabe „user-scalable=no" oder ein niedriges „maximum-scale" und prüft, ob die Seite als deutschsprachig ausgezeichnet ist. Beides dauert Minuten und betrifft 18,9 beziehungsweise 9,5 Prozent der Seiten.

Freitag: Meta-Beschreibungen und Kontrolle. Schreibt für die Startseite und die wichtigsten Leistungsseiten je eine eigene Beschreibung, die sagt, was ihr macht und wo. Danach messt ihr neu: Unser Speed-Check prüft eure eigene Seite in 60 Sekunden und zeigt, ob sich die Ladezeit verbessert hat.

Für Presse und Kammern: Die Zahlen dieses Reports dürfen mit der Quellenangabe „Marschfahrt Studio, Kölner Handwerks-Website-Report 2026" und einem Link auf diesen Beitrag zitiert werden. Die Rohdaten stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.

Ihr wollt wissen, wo eure Seite im Vergleich steht?

Schickt uns den Link. Wir legen eure Seite neben die 734 Kölner Seiten aus diesem Report und sagen euch, wo sie bei Ladezeit, Telefon-Link, Barrierefreiheit und SEO-Grundlagen steht und was zuerst dran ist. Schreibt uns kurz über das Kontaktformular. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden, persönlich und ohne Vertriebsgespräch.