ChatGPT richtig nutzen: Tastenkürzel, Befehle, Tarife und Vorlagen zum Kopieren
Schrägstrich-Befehle, Tastenkürzel, Tonfall-Regler, temporärer Chat, Projekte, Skills und die Tarife in Euro: alles mit echten Screenshots und Vorlagen zum Kopieren.
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Die meisten nutzen ChatGPT wie eine Suchmaschine mit Antwortfunktion: Frage rein, Text raus, nächster Chat. Dabei steckt in der Oberfläche inzwischen ein ganzer Werkzeugkasten, der in kaum einem Ratgeber auftaucht: ein Befehlsmenü hinter dem Schrägstrich, Tastenkürzel für fast alles, Regler für den Tonfall, ein Chat ohne Verlauf, Aufgaben, die von selbst laufen, und Skills, die eure Arbeitsweise speichern.
Dieser Ratgeber zeigt genau das, mit Screenshots aus unserem eigenen ChatGPT-Konto im Tarif Plus, also so, wie ihr es auf eurem Bildschirm seht. Die Vorlagen und Befehle stehen in Kästen zum Kopieren. Die Tarife zeigen wir direkt von der Preisseite von OpenAI, mit Euro-Preisen. Alle Angaben haben wir am 7. Oktober 2026 in der Oberfläche und in der Hilfe von OpenAI geprüft.
Kurz gesagt (Stand 7. Oktober 2026)
Drei Handgriffe bringen sofort mehr als jeder neue Prompt. Erstens: Schreibt einmal gute benutzerdefinierte Anweisungen, unsere Vorlage steht weiter unten zum Kopieren. Zweitens: Lernt fünf Tastenkürzel, allen voran ⌘ K beziehungsweise Strg K für das Befehlsmenü. Drittens: Schaltet unter Datenkontrollen „Das Modell für alle verbessern" aus, wenn ihr mit Firmendaten arbeitet. Für Aufgaben statt Antworten nutzt ihr oben den Umschalter auf Work.
Chat oder Work: der wichtigste Schalter steht ganz oben
Nehmt Chat für Fragen und Texte, Work für alles, was am Ende eine fertige Datei oder erledigte Aufgabe sein soll. Der Umschalter sitzt mittig über dem Eingabefeld. Laut OpenAI ist Chat „for fast, conversational assistance", Work dagegen „an agent designed for longer, multi-step work and finished deliverables". In Work arbeitet ChatGPT mit euren Dateien und Plugins, öffnet einen eigenen Browser und meldet sich, bevor es etwas Wichtiges tut.

Der Work-Modus mit Modellauswahl. „Standard" ist die empfohlene Einstellung, darunter stehen Projekt, Dateien und Plugins.
Lasst in Work die Modellwahl auf Standard. Voreingestellt ist bei uns GPT-6.1 Sol, das laut OpenAI fast so gut ist wie das Spitzenmodell GPT-6 Astra, aber ein Fünftel kostet. Astra verbraucht euer Kontingent schnell: OpenAI schätzt für Plus je fünf Stunden 5 bis 45 Nachrichten mit Astra, aber 15 bis 160 mit GPT-6.1 Sol. Im normalen Chat gibt es diese Modelle nicht, dort wählt ihr nur den Denkaufwand.

Im Chat steuert ihr statt des Modells den Denkaufwand. „Hoch" ist in Plus die höchste Stufe.
Das Plus-Menü: alle Werkzeuge an einer Stelle
Klickt auf das Plus links im Eingabefeld, bevor ihr eine lange Anfrage schreibt. Hier wählt ihr aus, womit ChatGPT arbeiten soll: eigene Fotos und Dateien, Dateien aus der Bibliothek, ein Projekt oder Deep Research für einen ausführlichen Bericht mit Quellen. Wer das Werkzeug vorher auswählt, bekommt bessere Ergebnisse, als wenn ChatGPT selbst raten muss.

Der obere Teil des Plus-Menüs: Dateien, Bibliothek, Projekt und Deep Research.
Scrollt im Menü nach unten, dort stehen die Plugins, die ihr ohne Umweg nutzen könnt. Bei uns sind das Bild erstellen, Websuche, Skizzieren, Template Creator, Presentations, PDF und Documents. Mit Presentations und Documents entstehen echte Dateien statt Text im Chat, mit Skizzieren zeichnet ihr etwas und hängt es direkt an. Ganz unten steht „Type to search plugins": Tippt einfach den Namen eines Plugins, statt zu suchen.

Der untere Teil des Plus-Menüs mit allen Plugins, die direkt im Chat verfügbar sind.
Der Schrägstrich: Befehle direkt im Eingabefeld
Tippt einen Schrägstrich ins leere Eingabefeld, und ChatGPT zeigt euch, was ihr ohne Maus erledigen könnt. Im normalen Chat stehen dort zum Beispiel ein eigenes GPT starten, Diktieren, Feedback, in einem Projekt arbeiten und Modell wechseln. Die Auswahl wechselt je nach Ansicht: In einem zweiten Versuch zeigte uns ChatGPT nur drei der fünf Einträge.

Das Schrägstrich-Menü im Chat, hier in der dunklen Darstellung.
Ruft eure Skills in Work direkt mit dem Schrägstrich auf. Im Work-Modus stehen im selben Menü unter „Skills" alle Skills, die ihr installiert habt. Laut Dokumentation könnt ihr Skills auch mit einem Dollarzeichen aufrufen, und eigene Prompt-Vorlagen erscheinen als /prompts:name. Damit wird aus einer langen, immer gleichen Anweisung ein einziger Befehl.

Das Schrägstrich-Menü in Work mit dem Bereich „Skills". Bei uns ist bisher nur der skill-creator installiert.
In der Desktop-App gibt es noch deutlich mehr Befehle. OpenAI listet für das Eingabefeld der ChatGPT-Desktop-App unter anderem diese, wobei die Auswahl laut Dokumentation davon abhängt, welche Funktionen ihr freigeschaltet habt. Die meisten richten sich an Work und Codex:
Kombiniert /plan und /goal für größere Aufgaben. Laut Dokumentation legt ihr mit /plan zuerst gemeinsam mit ChatGPT fest, was genau passieren soll, und übergebt das Ergebnis dann mit /goal als dauerhaftes Ziel. Über dem Eingabefeld seht ihr dann den Fortschritt und könnt das Ziel pausieren, ändern oder löschen.
Tastenkürzel, die sich wirklich lohnen
Öffnet mit ⌘ / beziehungsweise Strg / die Übersicht aller Tastenkürzel. Ihr findet sie auch über das Kontomenü unten links, Hilfe, Tastaturkürzel. Jedes Kürzel lässt sich dort ändern oder abschalten: Kombination anklicken und neue Tasten drücken.

Die Tastenkürzel-Übersicht im Browser auf dem Mac. Jedes Kürzel lässt sich abschalten oder neu belegen.
Diese Kürzel sparen im Alltag am meisten Zeit. Die Liste stammt aus der offiziellen Dokumentation der ChatGPT-Desktop-App. Im Browser gelten nicht alle, die Übersicht oben zeigt, welche bei euch aktiv sind.
Belegt euch die Chatsuche selbst. Für die Suche über alle Chats gibt es laut Dokumentation kein voreingestelltes Kürzel, ihr könnt aber unter Settings, Keyboard Shortcuts eines zuweisen. Wer viel mit alten Chats arbeitet, gewinnt damit am meisten.
Personalisierung: Tonfall, Schreibstil und Erinnerung
Stellt den Tonfall einmal ein, statt in jedem Chat „bitte kürzer" zu schreiben. Unter Einstellungen, Personalisierung wählt ihr einen Basisstil, bei uns „Professionell", und regelt Herzlichkeit, Begeisterung, Emoji sowie Überschriften und Listen einzeln. Wer Emoji und Überschriften herunterregelt, bekommt Antworten, die sich ohne Nacharbeit in eine E-Mail kopieren lassen.

Die Personalisierung: Erinnerung, Schreibstil, Referenzfotos und die Regler für den Tonfall.
Schaltet „Meinen Schreibstil berücksichtigen" ein, wenn ChatGPT Texte in eurem Namen schreiben soll. Dann nutzt ChatGPT laut Einstellung eure Chats, Dateien aus der Bibliothek und verbundene Apps, um in eurem Stil zu schreiben. Gleich darüber steuert ihr die Erinnerung. Über Erinnerungszusammenfassung, Verwalten seht ihr, was ChatGPT über euch gelernt hat, und könnt Falsches korrigieren.
Prüft die Schalter am Ende der Seite. „Schnelle Antworten" liefert kurze Antworten aus Allgemeinwissen, laut Beschreibung ohne Personalisierung und ohne eure Erinnerungen. „Bibliothek durchsuchen" war bei uns aus. Wer seine Unterlagen in der Bibliothek ablegt, sollte es einschalten. „Konnektorsuche" lässt ChatGPT automatisch in verbundenen Quellen wie Gmail oder Drive suchen.

Benutzerdefinierte Anweisungen, getrennt für ChatGPT und Codex, und die weiteren Schalter.
Benutzerdefinierte Anweisungen: unsere Vorlage zum Kopieren
Füllt die Anweisungen für ChatGPT einmal sorgfältig aus, denn sie gelten für jeden Chat. Ihr findet sie in der Personalisierung unter Benutzerdefinierte Anweisungen, ChatGPT. Laut OpenAI passen in Plus, Pro, Business und Enterprise bis zu 5.000 Zeichen hinein, in Free und Go 1.500. Diese Vorlage nutzen wir mit Kunden als Ausgangspunkt, die Teile in eckigen Klammern ersetzt ihr:
Schreibt Regeln, die man prüfen kann, keine Wünsche. „Antworte professionell" ändert wenig, „Erst die Antwort in zwei Sätzen, dann die Begründung" dagegen sofort. Testet die Anweisungen mit drei typischen Aufgaben aus eurem Alltag und schärft nach, wo die Antwort noch nicht passt.
Projekte: ein Ordner pro Thema mit eigener Anweisung
Legt für jedes wiederkehrende Thema ein Projekt an, nicht für jedes Gespräch. Ein Projekt bündelt Chats, Dateien und eine eigene Anweisung, die zusätzlich zu euren allgemeinen gilt, etwa „Angebote", „Social Media" oder „Kunde Müller". Ihr legt es in der Seitenleiste an, die Anweisung findet ihr im Projekt über die drei Punkte und Project settings. In Plus passen laut unserer Recherche der Hilfe bis zu 25 Dateien in ein Projekt.
Achtet beim Teilen auf den Speichermodus. Geteilte Projekte laufen immer im Modus „Project-only memory", ChatGPT kennt dort nur die Inhalte des Projekts und nicht eure übrigen Chats. Und in diesem Modus steht Work laut OpenAI nicht zur Verfügung. Wer mit Work an einem Projekt arbeiten will, lässt es deshalb ungeteilt.
Temporärer Chat: Fragen ohne Spuren und die ehrliche Zweitmeinung
Öffnet für heikle oder einmalige Fragen einen temporären Chat. Das geht über das Symbol oben rechts, mit ⌘ ⇧ N in der Desktop-App oder direkt über diese Adresse, die ihr euch als Lesezeichen anlegen könnt:

Ein temporärer Chat erscheint nicht im Verlauf. Am unteren Rand weist ChatGPT darauf hin, dass OpenAI aus Sicherheitsgründen eine Kopie bis zu 30 Tage aufbewahren kann.
Stellt oben rechts auf „Nicht personalisiert", wenn ihr eine unvoreingenommene Antwort wollt. Dann ignoriert der Chat eure Plugins und benutzerdefinierten Anweisungen. Das ist ideal, um einen eigenen Text gegenzulesen: Mit euren Anweisungen kennt ChatGPT euren Stil und ist nachsichtig, ohne sie liest es wie ein Fremder.

Der Schalter zwischen „Personalisiert" und „Nicht personalisiert" im temporären Chat.
Planen: Aufgaben, die von selbst laufen
Lasst ChatGPT wiederkehrende Recherchen selbst erledigen. Unter Planen in der Seitenleiste legt ihr Aufgaben an, die täglich, wöchentlich oder zu einem festen Zeitpunkt laufen, das Ergebnis kommt als Benachrichtigung. ChatGPT schlägt dort selbst Aufgaben vor, etwa einen täglichen Nachrichtenüberblick oder Preisbenachrichtigungen.

Der Bereich „Planen" mit Vorschlägen. Über „Aktiv" oben rechts seht ihr, welche Aufgaben gerade laufen.
Prüft vor dem 14. Oktober alle laufenden Aufgaben. An diesem Tag schaltet OpenAI das Modell GPT-5.5 ab. Aufgaben, bei denen GPT-5.5 fest eingestellt ist, solltet ihr vorher auf die Standard-Einstellung umstellen. Und Vorsicht beim Aufräumen: Wer den Chat löscht, der zu einer geplanten Aufgabe gehört, pausiert laut OpenAI damit die Aufgabe.
Plugins und Skills: ChatGPT an eure Werkzeuge anschließen
Verbindet nur Plugins, die ihr jede Woche braucht, und gebt ihnen nur die Rechte, die sie brauchen. Auf der Plugin-Seite in der Seitenleiste stehen unter „Beliebt" etwa Gmail, Google Drive und GitHub, unter „Neu und bemerkenswert" Adobe, Canva, Shopify und Figma. Ein verbundenes Plugin gilt für Chat, Work und Codex gleichzeitig, deshalb lohnt es sich, beim Verbinden genau hinzuschauen, ob ChatGPT nur lesen oder auch senden darf.

Die Plugin-Seite mit den Reitern „Öffentlich" und „Persönlich", oben der Wechsel zu den Skills.
Speichert wiederkehrende Arbeitsweisen als Skill. Ein Skill ist eine gespeicherte Anleitung, die ChatGPT bei passenden Aufgaben selbst heranzieht oder die ihr mit dem Schrägstrich aufruft. Am einfachsten entsteht er mit dem Template Creator aus dem Plus-Menü oder dem skill-creator: Beschreibt, wie ihr eine Aufgabe sonst erledigt, und lasst daraus einen Skill bauen.

Die Skills-Seite. Über „Hinzufügen" oben rechts legt ihr neue Skills an.
Zieht eigene GPTs vor dem 11. Dezember um. OpenAI stellt eigene GPTs zu diesem Datum ab und zieht sie zu Plugins um, über My GPTs, Migrate to plugin. Die Anweisungen werden dabei zum Skill, Verbindungen zu externen Diensten aber nicht übernommen.
Die Tarife, so wie ihr sie bei OpenAI seht
Für die meisten Selbstständigen und kleinen Betriebe reicht Plus für 23 Euro im Monat. So steht es auf der Preisseite von OpenAI, die ihr im Kontomenü über „Tarif upgraden" erreicht, inklusive 3,67 Euro Mehrwertsteuer. Go kostet 8 Euro, ist laut Seite aber werbefinanziert. Pro gibt es in drei Stufen: 103, 229 und 510 Euro im Monat, jeweils mit Mehrwertsteuer.

Die persönlichen Tarife auf der Preisseite von OpenAI mit Euro-Preisen. Pro lässt sich oben rechts zwischen 100, 200 und 500 umschalten.
Wechselt auf Business, sobald mehr als eine Person ChatGPT beruflich nutzt. Business ist laut Preisseite für Teams von 2 bis 200 Mitarbeitenden gedacht und kostet bei jährlicher Zahlung 21 Euro je Nutzer und Monat statt 26 Euro, die Premium-Lizenz 105 statt 130 Euro. Ob diese Preise mit oder ohne Mehrwertsteuer gelten, steht auf der Karte nicht. Der wichtigste Unterschied steht in der Liste: „Standardmäßig kein Modelltraining mit deinen Unternehmensdaten".

Der Business-Tarif auf der Preisseite: zwei Lizenzarten, jährlich oder monatlich, mit zentraler Verwaltung und ohne Modelltraining.
Teilt kein Plus-Konto zwischen mehreren Mitarbeitenden. Die Nutzungsbedingungen von OpenAI erlauben nicht, Zugangsdaten an andere weiterzugeben, außerdem vermischen sich Erinnerungen und Anweisungen, und jeder sieht die Chats der anderen. Business kostet pro Kopf kaum mehr als Plus und regelt Rechte, Abrechnung und Datenschutz sauber.
Datenschutz in fünf Klicks
Schaltet in privaten Tarifen das Modelltraining aus, wenn ihr mit Kundendaten arbeitet. Unter Einstellungen, Datenkontrollen steht der Schalter „Das Modell für alle verbessern". In unserem Konto war er eingeschaltet, so ist er voreingestellt. Ausgeschaltet nutzt OpenAI eure Chats nicht mehr zum Training. Auf derselben Seite exportiert ihr eure Daten und verwaltet geteilte Links.

Die Datenkontrollen. Der zweite Schalter entscheidet, ob eure Chats für das Training verwendet werden.
Nutzt das Datenschutzzentrum als Checkliste. Ihr findet es über das Kontomenü, Hilfe, Datenschutzzentrum. Es erklärt alle Einstellungen zu Werbung, Chats und Datennutzung und verlinkt direkt dorthin. Schaut außerdem einmal unter Settings, Security and login, Security history nach, ob sich jemand Fremdes angemeldet hat.

Das Datenschutzzentrum mit den drei Bereichen zu Chats, Werbung und Datennutzung.
Sechs Prompt-Vorlagen, die wir jede Woche nutzen
Kopiert die Vorlagen, ersetzt die eckigen Klammern und speichert die guten als Skill. Jede Vorlage gibt ChatGPT eine Rolle, eine klare Aufgabe und ein festes Format vor, das ist der ganze Trick.
Wenn etwas hakt: Fehlermeldungen und Hilfe
Meldet Fehler direkt aus dem Chat über den Schrägstrich-Befehl Feedback. Dann landet die Meldung mit dem passenden Chat bei OpenAI. Für die bekannte Meldung „Dieses Projekt konnte nicht für einen lokalen Chat verwendet werden" in der Windows-App haben wir einen eigenen Beitrag mit Ursache und Lösungen geschrieben. Was OpenAI zuletzt neu vorgestellt hat, von Dots bis ChatGPT Space, steht in unserem Überblick über die Neuerungen vom DevDay 2026.
Was sich geändert hat und was das für euch heißt
14. Oktober 2026: GPT-5.5 wird abgeschaltet. Für euch heißt das: geplante Aufgaben mit fest eingestelltem GPT-5.5 vorher umstellen.
29. September 2026: GPT-6.1 Sol wird in Work zum empfohlenen Modell. Für euch heißt das: mehr Aufgaben pro Kontingent, ohne etwas umzustellen.
21. September 2026: Das Datenschutzzentrum bündelt alle Datenschutz-Einstellungen. Für euch heißt das: einmal durchgehen und das Modelltraining prüfen.
11. September 2026: OpenAI kündigt das Ende eigener GPTs zum 11. Dezember an. Für euch heißt das: eigene GPTs rechtzeitig zu Plugins umziehen.
Stand dieser Fassung: 7. Oktober 2026. Die Oberfläche von ChatGPT ändert sich häufig, wir prüfen die Screenshots und Preise regelmäßig und aktualisieren diesen Beitrag.
Soll ChatGPT bei euch richtig mitarbeiten?
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