Website optimieren: Schritt für Schritt zu mehr Anfragen, mit kostenlosen Checks

In welcher Reihenfolge ihr eure Website optimiert, damit mehr Anfragen kommen: Kontaktweg, Formular, Seitentitel, Google-Profil, Ladezeit und Barrierefreiheit, mit kostenlosen Checks, Zahlen aus 734 Kölner Websites und einer ehrlichen Einordnung der Ladezeit-Studien.

Datum

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Kategorie

Webdesign & UX

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Autor

Dustin Tatarowicz

Dustin Tatarowicz

Titelbild zum Beitrag

Wenn eine Website keine Anfragen bringt, ist der erste Reflex oft ein Relaunch. Dabei liegt das Problem in den meisten Fällen an Stellen, die sich in Tagen beheben lassen: eine Telefonnummer, die man auf dem Handy nicht antippen kann, ein Formular mit zehn Pflichtfeldern, ein Seitentitel, der „Startseite“ heißt. Bevor ihr Geld in ein neues Design steckt, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf das, was die vorhandene Seite falsch macht.

Dieser Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie ihr eure Website optimiert, in welcher Reihenfolge und mit welchen kostenlosen Werkzeugen. Grundlage sind die Vorgaben von Google, Studien der Nielsen Norman Group und von WebAIM, unsere Messungen von 734 Kölner Handwerks-Websites und der Check unserer eigenen Seite. Alle Angaben haben wir am 12. Oktober 2026 geprüft. Wo eine oft zitierte Zahl für Anfrage-Websites nicht trägt, sagen wir das dazu.

Kurz gesagt (Stand 12. Oktober 2026)

Website optimieren heißt zuerst: Erreichbarkeit, Kontaktweg und Seitentitel in Ordnung bringen, dann Ladezeit und Inhalte. Prüft eure Seite mit einem kostenlosen Check und der Google Search Console, macht die Telefonnummer oben antippbar, kürzt das Formular auf wenige Felder, gebt jeder Seite einen Titel mit Leistung und Ort und pflegt euer Google-Unternehmensprofil. Diese Schritte kosten Tage, nicht Monate. Ladezeit ist für Google ein Faktor unter vielen und für Besucher wichtig, aber dass schnellere Seiten automatisch mehr Anfragen bringen, belegt auch die bekannteste Studie dazu nicht. Ein Relaunch lohnt sich erst, wenn die Grundlagen nicht mehr zu reparieren sind.

Schritt 1: Messen, bevor ihr etwas ändert

Ohne Ausgangswert wisst ihr nie, ob eine Änderung etwas gebracht hat. Notiert vor dem Start drei Zahlen: wie viele Anfragen im Monat über die Website kommen (Formular, Anrufe, E-Mails), wie oft eure Seite bei Google angezeigt und angeklickt wird und wie schnell sie auf dem Handy lädt. Die erste Zahl kennt nur ihr. Fragt bei jedem neuen Kunden, wie er euch gefunden hat.

Die Google Search Console ist Pflicht und kostet nichts. Google beschreibt sie selbst als „kostenlosen Dienst“, mit dem ihr die Präsenz eurer Website in den Suchergebnissen beobachten und Fehler beheben könnt. Im Leistungsbericht seht ihr, bei welchen Suchbegriffen ihr erscheint, wie oft und wie oft geklickt wird. Unter „Seitenindexierung“ seht ihr, welche Seiten Google aufgenommen hat. Wie ihr sie einrichtet und lest, zeigt unser Beitrag Google Search Console richtig nutzen.

Erwartet von Google Analytics bei kleinen Seiten keine vollständigen Zahlen. Weil Tracking in Deutschland eine Einwilligung braucht (§ 25 TDDDG), seht ihr nur die Besucher, die im Cookie-Banner zugestimmt haben. Google rechnet fehlende Daten laut eigener Hilfe erst ab 1.000 Nutzern pro Tag hoch, das erreichen die wenigsten Betriebswebsites. Zählt Anfragen deshalb zusätzlich von Hand.

Schritt 2: Die Seite mit kostenlosen Checks prüfen

Ein automatischer Check findet in einer Minute, wofür man von Hand einen Tag braucht. Wir haben dafür vier kostenlose Werkzeuge gebaut, die ohne Anmeldung laufen: den SEO-Check für alle Seiten eurer Website, den Speed-Check für die Ladezeit, den Design-Check für den ersten Eindruck auf dem Handy und den BFSG-Check für Barrierefreiheit. Die Ladezeit könnt ihr auch direkt bei Google PageSpeed Insights messen, wie ihr die Werte dort lest, steht in PageSpeed Insights richtig lesen.

Wir haben den SEO-Check an unserer eigenen Website ausprobiert und danach selbst nachgebessert. Beim ersten Lauf am 12. Oktober kam marschfahrt.de auf 98 von 100 Punkten, mit zwei Empfehlungen: ein zu langer Seitentitel und zwei sehr große Seiten. Den Titel haben wir am selben Tag gekürzt, die Bilder der Startseite verkleinert. Beim zweiten Lauf standen 99 von 100 Punkten und der Ladezeit-Wert auf dem Handy stieg von 61 auf 68. Auch eine technisch saubere Seite hat also Baustellen, und ein guter Check sortiert sie nach Wirkung.

Kostenloser SEO-Check: Ergebnis 99 von 100 Punkten für marschfahrt.de mit Ladezeit-Wert Handy 68

Unser SEO-Check für marschfahrt.de nach der Nachbesserung am 12. Oktober 2026: 99 von 100 Punkten, Ladezeit-Wert auf dem Handy 68 statt vorher 61.

SEO-Check Empfehlungen nach Wirkung sortiert: sehr große Seiten mit Lösungsweg

Die Empfehlungen stehen nach Wirkung sortiert, jeweils mit Grund, Lösungsweg und den betroffenen Seiten. Bei uns bleibt eine offen: zwei sehr große Ratgeberseiten, weil unser Website-System jeden der über 60 Code-Kästen mit eigenen Stilregeln ausliefert.

Ein Check ersetzt nicht den Blick eines Kunden. Werkzeuge messen Technik. Ob ein Besucher in fünf Sekunden versteht, was ihr macht, und ob er euch vertraut, merkt ihr nur, wenn ihr jemanden aus eurer Zielgruppe die Seite auf dem Handy benutzen lasst und dabei zuseht.

Die richtige Reihenfolge

Fangt mit dem an, was wenig kostet und viel bringt. Die Grafik ordnet die häufigsten Maßnahmen nach Aufwand und erwarteter Wirkung auf Anfragen. Sie beruht auf unserer Erfahrung mit kleinen Betrieben, nicht auf einer Messung, aber sie zeigt das Prinzip.

Website optimieren: Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand, von Telefonnummer oben bis Relaunch

Wirkung gegen Aufwand: Grüne Punkte sind in Tagen erledigt, graue brauchen Wochen oder Budget. Einschätzung von marschfahrt.

Schritt 3: Der Kontaktweg

Die Telefonnummer gehört nach oben und muss auf dem Handy antippbar sein. In unserer Messung von 752 erreichbaren Kölner Handwerks-Websites hatten nur 43 % eine Nummer, die man antippen kann, und nur bei 37 % stand sie im oberen Drittel der Startseite. Das ist die günstigste Optimierung überhaupt: Ein Link nach dem Muster tel:+492211234567 statt nur der Ziffern, sichtbar im Kopfbereich.

Versteckte Kontaktdaten kosten Vertrauen. Die Nielsen Norman Group hat in Tests beobachtet, dass Nutzer Kontaktinformationen oben rechts oder ganz unten suchen. Unternehmen, die sie verstecken, wirken laut der Studie „evasive and unreliable“, also ausweichend und unzuverlässig. Die Empfehlung: mindestens Telefonnummer und E-Mail-Adresse, nicht nur ein Formular. Die meisten Testpersonen sagten, sie sprächen bei Fragen lieber mit einem Menschen am Telefon. Die Studie stammt aus dem Geschäftskundenbereich, für Handwerk und Dienstleistung gilt das nach unserer Erfahrung erst recht.

Tippflächen müssen groß genug sein. Die Barrierefreiheits-Richtlinie WCAG 2.2 verlangt für Bedienelemente mindestens 24 mal 24 Pixel, Google hat lange etwa 48 Pixel empfohlen. Ein Telefon-Link in kleiner Schrift zwischen zwei anderen Links wird auf dem Handy ständig verfehlt.

Schritt 4: Das Formular

Jedes Feld, das ihr streicht, macht das Absenden leichter. Die Nielsen Norman Group hat gemessen, dass Formulare, die einfache Usability-Regeln einhalten, beim ersten Versuch zu 78 % fehlerfrei abgeschickt werden, Formulare, die gegen die Regeln verstoßen, nur zu 42 %. Die Forscher haben ein eigenes Formular von sechs auf zwei Felder gekürzt. Für eine erste Anfrage reichen Name, Telefon oder E-Mail und eine Nachricht. Alles andere klärt ihr im Gespräch.

Pflichtfelder kennzeichnen, Fehler verständlich melden. Markiert jedes Pflichtfeld, etwa mit einem Sternchen, statt nur die freiwilligen. Eine Fehlermeldung sollte direkt am Feld stehen und sagen, was fehlt, nicht oben auf der Seite „Es ist ein Fehler aufgetreten“. Und testet das Formular selbst: Kommt die Nachricht an, und landet sie nicht im Spam? Weitere Ursachen, warum über Formulare nichts kommt, haben wir in Warum über euer Kontaktformular keine Anfragen kommen gesammelt.

Schritt 5: Seitentitel und Beschreibung

Der Seitentitel ist das Erste, was jemand bei Google von euch sieht. Er sollte mit der Leistung beginnen und den Ort nennen: „Badsanierung in Köln-Sülz | Firmenname“ statt „Startseite“ oder „Herzlich willkommen“. Google erzeugt den Titel in den Suchergebnissen laut eigener Dokumentation „vollständig automatisiert“ aus eurem Seitentitel, dem Seiteninhalt und Verweisen von anderen Seiten. Ist der Titel halb leer, veraltet oder unpassend, ersetzt Google ihn durch etwas Eigenes. Haltet ihn bei etwa 50 bis 60 Zeichen, sonst wird er abgeschnitten.

Die Beschreibung entscheidet mit, ob jemand klickt. In unserer Kölner Stichprobe fehlte sie bei 36 % der Websites. Google nutzt sie nicht immer, aber wenn sie fehlt, nimmt Google irgendeinen Textschnipsel. Schreibt für jede wichtige Seite zwei Sätze: was ihr anbietet, wo und warum man bei euch anfragen sollte.

Schritt 6: Gefunden werden in der Region

Für lokale Betriebe ist das Google-Unternehmensprofil oft wichtiger als die Website selbst. Google schreibt, lokale Ergebnisse basierten „hauptsächlich auf Relevanz, Entfernung und Beliebtheit“. Relevanz steigert ihr mit vollständigen Angaben, Beliebtheit unter anderem mit Bewertungen und Verweisen auf euren Betrieb. An der Entfernung könnt ihr nichts ändern. Und: „Ein besseres lokales Ranking bei Google kann nicht eingefordert werden, auch nicht gegen Bezahlung.“ Wie ihr das Profil vollständig einrichtet, steht in Google-Unternehmensprofil einrichten, bestätigen und pflegen.

Website und Profil müssen dieselben Angaben machen. Name, Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten sollten auf der Website genau so stehen wie im Profil. Strukturierte Daten vom Typ LocalBusiness können Google zusätzlich helfen, Pflicht sind darin Name und Adresse. Eine Garantie gibt es nicht: Google schreibt ausdrücklich, dass es nicht zusichert, dass solche Angaben in den Suchergebnissen erscheinen.

Schritt 7: Ladezeit, ehrlich eingeordnet

Google misst drei Werte, die Core Web Vitals. Der größte sichtbare Inhalt sollte nach höchstens 2,5 Sekunden stehen (LCP), die Seite sollte auf Eingaben innerhalb von 200 Millisekunden reagieren (INP), und das Layout sollte beim Laden kaum springen (CLS bis 0,1). Gemessen wird am 75. Perzentil echter Seitenaufrufe, getrennt nach Handy und Rechner. Laut Web Almanac bestanden im Juli 2025 auf dem Handy 48 % aller Websites alle drei Werte.

Für das Ranking zählen die Werte, aber nicht allein. Google schreibt: „Core Web Vitals are used by our ranking systems.“ Gleichzeitig betont Google, dass es „no single signal“ gibt, dass gute Werte nicht garantieren, oben zu stehen, und dass Google immer die relevantesten Inhalte zeigt, „even if the page experience is sub-par“, also auch bei mäßiger Nutzererfahrung. Eine schnelle Seite mit dünnem Inhalt schlägt keine langsame Seite, die die Frage besser beantwortet.

Dass schnellere Seiten mehr Anfragen bringen, ist schlechter belegt, als man überall liest. Die meistzitierte Studie, „Milliseconds Make Millions“ von Deloitte im Auftrag von Google, fand bei 37 Marken: 0,1 Sekunden schneller ging bei Onlineshops mit 8,4 % mehr Käufen einher. Für Websites, die Anfragen sammeln, steht im selben Bericht aber: „Conversion rates on both mobile and desktop decreased when site speed was seen to improve.“ Positiv war dort nur der Schritt vom Beginn des Formulars bis zum Absenden. Die Studie misst Zusammenhänge, keine Ursachen. Für euch heißt das: Ladezeit verbessern lohnt sich, weil niemand im Mobilfunk gern wartet, aber erwartet davon allein keinen Anfragesprung.

Bilder sind fast immer der größte Hebel. Laut Web Almanac 2025 wiegt eine Startseite auf dem Handy im Mittel 2,56 MB, davon 911 KB Bilder, der größte Einzelposten. Liefert Fotos in modernen Formaten wie WebP oder AVIF aus, verkleinert sie auf die tatsächlich angezeigte Größe und ladet das große Bild im ersten Bildschirm nicht verzögert: Google rät ausdrücklich davon ab, das wichtigste Bild per Lazy Loading zu laden, laut Web Almanac tun das trotzdem rund 16 % aller Seiten. In unserer Kölner Messung lag der größte Inhalt auf dem Handy im Mittel erst nach 6,0 Sekunden, nur 12,5 % der Seiten schafften die 2,5 Sekunden.

So sah das bei uns aus. Unsere Startseite lud beim ersten Speed-Check 56 Bilder mit zusammen 1,65 MB. Viele waren um ein Vielfaches größer als angezeigt: Kundenlogos mit über 3.000 Pixel Breite für eine Anzeige von 100 Pixeln, Projektbilder mit 6.000 × 4.500 Pixeln für eine Kachel von 376 Pixeln. Wir haben sie passend verkleinert und als WebP neu eingebunden. Danach waren es noch 670 KB, und der größte Inhalt stand in der Labormessung auf dem Handy nach 9,7 statt 12,0 Sekunden, am Rechner nach 1,7 statt 2,6 Sekunden. Gut ist das auf dem Handy noch nicht: Den Rest bremsen ein Übersetzungsskript, das den Seitenaufbau aufhält, und das JavaScript unseres Website-Systems. Genau so sieht Optimieren in der Praxis aus, Schritt für Schritt und mit Messung vorher und nachher.

Speed-Check für marschfahrt.de: Ladezeit auf dem Handy 9,7 Sekunden nach dem Verkleinern der Bilder, Desktop 1,7 Sekunden

Unser Speed-Check für marschfahrt.de nach der Bilddiät am 12. Oktober 2026: Auf dem Handy steht der Hauptinhalt in der Labormessung nach 9,7 Sekunden, vorher waren es 12,0. Am Rechner liegt der Wert bei 1,7 Sekunden und damit im grünen Bereich.

Schritt 8: Barrierefreiheit, die alle merken

Die häufigsten Barrieren sind auch die häufigsten Ärgernisse. WebAIM prüft jedes Jahr eine Million Startseiten automatisch. 2026 hatten 95,9 % erkennbare Fehler nach WCAG, im Schnitt 56 pro Seite. Die häufigsten: zu schwacher Kontrast bei 83,9 % der Seiten, fehlende Bildbeschreibungen bei 53,1 %, Formularfelder ohne Beschriftung bei 51 %, leere Links bei 46,3 %. Grauer Text auf hellgrauem Grund ist nicht nur für Menschen mit Sehschwäche schlecht lesbar, sondern für jeden, der draußen in der Sonne aufs Handy schaut. Ein Formularfeld ohne Beschriftung verwirrt alle, sobald der Platzhaltertext verschwindet. Automatische Tests finden laut WebAIM nur einen Teil der Probleme.

Schritt 9: Inhalte, die verkaufen

Erklärt jede Leistung so, als stünde der Kunde vor euch. Was genau macht ihr, wie läuft es ab, was kostet es ungefähr, wie lange dauert es, und was unterscheidet euch? Eine Seite pro wichtiger Leistung hilft Besuchern und Google gleichermaßen. Ersetzt Fotos aus Bilddatenbanken durch echte Bilder von euren Arbeiten und eurem Team, und bindet Bewertungen sichtbar ein, die man nachprüfen kann. Warum mehr Besucher selten das eigentliche Ziel sind, haben wir in Mehr Anfragen kommen selten von mehr Traffic beschrieben.

Wann Optimieren nicht mehr reicht

Manche Seiten lassen sich nicht mehr reparieren, nur ersetzen. Wenn das System keine Updates mehr bekommt, die Seite auf dem Handy grundsätzlich nicht funktioniert, ihr Inhalte nicht selbst ändern könnt oder jede kleine Änderung beim Dienstleister Geld kostet, ist ein Neubau oft günstiger als das zehnte Flickwerk. Wann sich ein Relaunch lohnt und wann nicht, steht in Website-Relaunch: wann er sich lohnt. Läuft eure Seite auf einem Baukasten, lässt sich technisch ohnehin wenig drehen.

Die Checkliste zum Abhaken

[ ] Anfragen pro Monat notiert (Formular, Telefon, E-Mail)
[ ] Google Search Console eingerichtet, Leistungsbericht angesehen
[ ] Kostenlosen Check laufen lassen, Ergebnis gespeichert
[ ] Telefonnummer oben, auf dem Handy antippbar
[ ] Telefon und E-Mail zusätzlich zum Formular sichtbar
[ ] Formular auf 3 bis 5 Felder gekürzt, Pflichtfelder markiert
[ ] Formular selbst getestet: Nachricht kommt an
[ ] Jede wichtige Seite hat Titel mit Leistung und Ort (50 bis 60 Zeichen)
[ ] Jede wichtige Seite hat eine eigene Beschreibung
[ ] Google-Unternehmensprofil vollständig, gleiche Angaben wie Website
[ ] Titelbild verkleinert, WebP, nicht verzögert geladen
[ ] Kontraste geprüft, Bilder beschrieben, Formularfelder beschriftet
[ ] Eine Seite pro wichtiger Leistung mit Ablauf und Preisrahmen
[ ] Eigene Fotos und nachprüfbare Bewertungen eingebunden
[ ] Nach 4 Wochen: Anfragen und Search Console mit dem Ausgangswert verglichen
[ ] Anfragen pro Monat notiert (Formular, Telefon, E-Mail)
[ ] Google Search Console eingerichtet, Leistungsbericht angesehen
[ ] Kostenlosen Check laufen lassen, Ergebnis gespeichert
[ ] Telefonnummer oben, auf dem Handy antippbar
[ ] Telefon und E-Mail zusätzlich zum Formular sichtbar
[ ] Formular auf 3 bis 5 Felder gekürzt, Pflichtfelder markiert
[ ] Formular selbst getestet: Nachricht kommt an
[ ] Jede wichtige Seite hat Titel mit Leistung und Ort (50 bis 60 Zeichen)
[ ] Jede wichtige Seite hat eine eigene Beschreibung
[ ] Google-Unternehmensprofil vollständig, gleiche Angaben wie Website
[ ] Titelbild verkleinert, WebP, nicht verzögert geladen
[ ] Kontraste geprüft, Bilder beschrieben, Formularfelder beschriftet
[ ] Eine Seite pro wichtiger Leistung mit Ablauf und Preisrahmen
[ ] Eigene Fotos und nachprüfbare Bewertungen eingebunden
[ ] Nach 4 Wochen: Anfragen und Search Console mit dem Ausgangswert verglichen
[ ] Anfragen pro Monat notiert (Formular, Telefon, E-Mail)
[ ] Google Search Console eingerichtet, Leistungsbericht angesehen
[ ] Kostenlosen Check laufen lassen, Ergebnis gespeichert
[ ] Telefonnummer oben, auf dem Handy antippbar
[ ] Telefon und E-Mail zusätzlich zum Formular sichtbar
[ ] Formular auf 3 bis 5 Felder gekürzt, Pflichtfelder markiert
[ ] Formular selbst getestet: Nachricht kommt an
[ ] Jede wichtige Seite hat Titel mit Leistung und Ort (50 bis 60 Zeichen)
[ ] Jede wichtige Seite hat eine eigene Beschreibung
[ ] Google-Unternehmensprofil vollständig, gleiche Angaben wie Website
[ ] Titelbild verkleinert, WebP, nicht verzögert geladen
[ ] Kontraste geprüft, Bilder beschrieben, Formularfelder beschriftet
[ ] Eine Seite pro wichtiger Leistung mit Ablauf und Preisrahmen
[ ] Eigene Fotos und nachprüfbare Bewertungen eingebunden
[ ] Nach 4 Wochen: Anfragen und Search Console mit dem Ausgangswert verglichen

Was sich geändert hat und was das für euch heißt

Die Grundlagen sind dieselben geblieben, die Messlatte ist gestiegen. Seit 2024 misst Google die Reaktionszeit mit INP statt dem früheren Wert FID, und die Barrierefreiheits-Richtlinie WCAG 2.2 hat neue Mindestgrößen für Tippflächen eingeführt. Gleichzeitig beantworten KI-Übersichten in der Google-Suche viele Fragen direkt, mehr dazu in Google AI Mode und KI-Übersichten. Umso mehr zählt, dass die Besucher, die kommen, schnell einen Weg zu euch finden. Und: Die beliebte Zahl, dass jede Zehntelsekunde mehr Anfragen bringt, ist für Anfrage-Websites nicht belegt. Optimiert für Menschen, nicht für einen Prüfwert.

Stand dieser Fassung: 12. Oktober 2026. Schwellenwerte und Studien prüfen wir regelmäßig.

Ihr wollt, dass jemand mit euch draufschaut?

Lasst zuerst einen unserer kostenlosen Checks laufen. Wenn ihr die Ladezeit nicht selbst angehen wollt, gibt es dafür unser Speed-Paket zum Festpreis ab 95 € netto. Für alles andere schauen wir uns eure Seite gemeinsam mit euch an und sagen ehrlich, ob Optimieren reicht oder ein Neubau günstiger ist. Dazu passt: Die 10 UX-Fehler, die Unternehmenswebsites Anfragen kosten · Kölner Handwerks-Website-Report 2026 · Leistung: Speed-Check und Speed-Paket · Website-Betreuung

Schreibt uns, was ihr optimieren wollt, über unser Kontaktformular. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden, persönlich und ohne Vertriebsgespräch.